HORNBACH präsentiert: Das grenzenlose Haus
Kurzfilm über einen Mann und seine Leidenschaft für das Unmögliche.
Begeisterung, Tatendrang und ein klares Ziel vor Augen: Keine Frage, Herr Pascal (Pascal Langdale), die Hauptfigur des Films „Das grenzenlose Haus“, ist ein Mann mit vielen Eigenschaften. Dabei hat ihn vor allem seine Leidenschaft für das scheinbar Unmögliche schon oft mitten in ein echtes Abenteuer katapultiert – so auch jetzt, als er mit einem Koffer in der Hand vor seinem neuen Haus steht. Diese kleine Hütte soll tatsächlich sein neues Heim werden? Doch schon ahnt er, dass hier bereits das nächste Abenteuer auf ihn wartet.
Denn Herr Pascal ist ein Mann mit Visionen und er ist sich sicher: Aus diesem winzigen Häuschen wird er etwas Großartiges schaffen. Dies ist eine einmalige Chance. Genau davon hatte er immer geträumt. Trotzdem ist die erste Nacht im neuen Heim alles andere als traumhaft. Es ist kalt, die Hütte ist komplett leer, kein Tisch, kein Bett, nichts.
Die Nachbarschaft hält nicht viel von ihrem neuen Anwohner. Allen voran der mürrische Nachbar (Lars-Erik Friberg), ein Pessimist aus Überzeugung. Als er den Einzug von Herrn Pascal sieht, kann er seinen Spott kaum verbergen. Wer will denn freiwillig in dieser Bruchbude wohnen? Das ist doch verrückt! Der alte Mann bemerkt in seiner Schadenfreude nicht, dass seine Tochter (Mina Lindbäck) da ganz anderer Ansicht zu sein scheint. Sie ist fasziniert und spürt sofort: Dieser Herr Pascal strahlt etwas Besonderes aus.
Unbeeindruckt von der Unruhe, die er in seiner Umgebung verursacht, macht sich der Filmheld sofort an die Renovierung seines alten Häuschens. Ideen hat er mehr als genug. Er besorgt sich das nötige Werkzeug und legt los. Schon bald hören die Nachbarn den regelmäßigen Klang von Hammer und Säge. Das Licht in der kleinen Hütte brennt oft bis tief in die Nacht. Madame Flora (Silvia Nastase), die eines der Nachbarhäuser bewohnt, beobachtet Herrn Pascal argwöhnisch. Was klopft und baut dieser Kerl eigentlich den ganzen Tag? Da stimmt doch etwas nicht. Die alte Dame ist misstrauisch. Und tatsächlich: Eines Tages sitzt Madame Flora auf ihrer Terrasse und traut ihren Augen nicht ...
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[Quelle: Hornbach]